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    <title>Coaching Blog: Rosige Zeiten</title>
    <link>http://www.loesungen-zum-leben.de</link>
    <description>Coaching Blog: Rosige Zeiten</description>
    <language>de-de</language>
    <managingEditor>rosen@loesungen-zum-leben.de</managingEditor>
    <webMaster>rosen@loesungen-zum-leben.de</webMaster>

<item>
			<title>Lesestoff und persönliche Verhübschung...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-09-01    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Von/mit mir sind gerade wieder zwei Fachbeiträge erschienen:
&lt;p&gt;Für die kommende Ausgabe der Zeitschrift &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rollingpin.at/&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Rolling Pin&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; (ein Fachmagazin für Karriere in Hotellerie und Gastronomie) stand ich einer Redakteurin zu den Anwendungsmöglichkeiten von NLP in eben jener Branche Rede und Antwort. 
&lt;p&gt;Das Ergebnis ist ein recht ausführlicher Artikel über NLP, durchaus auch mit - wie ich finde - berechtigten kritischen Untertönen. Lediglich mit Titel und Subline bin ich nicht so glücklich, aber reißerische Headlines gehören einfach zum Journalismus dazu.
&lt;p&gt;Ebenfalls gerade erschienen ist ein Ganzseiter in dem Fachmagazin &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.managerseminare.de/Trainingaktuell&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Training aktuell&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, einer Zeitschrift des managerSeminare-Verlags.
&lt;p&gt;Hier habe ich einer Redakteurin Auskünfte über interessante XING-Gruppen für Trainer und Coaches gegeben.
&lt;p&gt;In einigen Wochen wird es die Beiträge sicherlich als PDF zum Download geben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
&lt;h2&gt;Typ-Beratung im Modeschlösschen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für alle, die wissen möchten, wie Sie von einer Farb- und Stil-Beratung profitieren können - und vielleicht nebenbei ein wenig shoppen möchten:
&lt;p&gt;Am Samstag, den 04.09. gibt Ina im &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mode-schloesschen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Modeschlösschen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; in Hamm von 10 bis 14 Uhr Tipps für das perfekte Outfit.       </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Von der Ent-Täuschung...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-30    </pubDate><description>&lt;p&gt;
In der homöopathischen Medizin kennt man den Aspekt der Erstverschlimmerung. Hiermit ist gemeint, dass es erfahrungsgemäß kurz nach Beginn der Einnahme von Globuli zu einer Verstärkung eben jener Symptome kommt, gegen die das Mittel eingesetzt wird – bevor dann der eigentliche Heilungsprozess einsetzt.
&lt;p&gt;
In meiner Coaching-Praxis kann ich regelmäßig etwas Ähnliches beobachten, insbesondere, wenn es stärker um lebensbezogene, als um rein berufliche Themen geht. Ich werde ehrlich gesagt sogar ein wenig misstrauisch, wenn meine Klienten allzu fröhlich aus der Coaching-Sitzung gehen – insbesondere aus der ersten.
&lt;p&gt;
Auf die Schulter klopfe ich mir eher dann, wenn der Klient anschließend Dinge sagt wie: „Ich bin verwirrt…“, „Ich bin total platt…“, oder „Im Augenblick weiß ich gar nicht, ob ich lachen oder weinen soll…“.
&lt;p&gt; 
Solche Äußerungen zeigen mir, dass mit großer Wahrscheinlichkeit ein tiefgreifender Veränderungsprozess in Gang gesetzt wurde. Dass alte Denk- und Gefühlsmuster begonnen haben, sich neu zu strukturieren. Oder auch: dass eine Ent-Täuschung stattgefunden hat.
&lt;p&gt;
Gerade dieser letzte Begriff ist es wert, noch einmal genauer beleuchtet zu werden. Üblicherweise ist der Begriff Enttäuschung negativ konnotiert: Menschen fühlen gewöhnlich eine Mischung aus Trauer und Wut, wenn sie enttäuscht wurden.
&lt;p&gt;
Schreibt und denkt man den Begriff jedoch so, wie im vorvorigen Absatz, so erhält er eine neue Bedeutung: Man wird ent-täuscht. Man entledigt sich einer Täuschung. Man tauscht ein Stück „Ich-wünschte-es-wäre-so“ gegen ein Stück „So-ist-es“.
&lt;p&gt;
Im Alter von 6 oder 7 erfährt man, dass eigentlich Onkel Karl-Heinz in einem Weihnachtsmann-Kostüm die Geschenke bringt. Im Alter von 15 erfährt man, dass einen die fesche Lisa aus der Parallelklasse nicht deshalb liebt, weil man so eine tolle Persönlichkeit hat, sondern weil man der einzige ist, der schon Mofa fahren darf. Im Alter von 24 wird einem klar, dass man niemals das Zeug hatte, der nächste Boris Becker oder Robbie Williams zu werden.
&lt;p&gt;   
Als das sind mehr oder minder schwere Schicksalsschläge, die wir in der Regel gut bewältigen. Je jünger, desto eher mit Dauerlutschern und Trost durch einen Erwachsenen; je älter, desto eher mit Alkohol und Trost durch einen Kumpel oder die beste Freundin.
&lt;p&gt;
Wie aber steht es mit Ent-Täuschungen einer härteren Gangart: Wenn man mit 30 erfährt, dass man gar kein Wunschkind, sondern eher so eine Art Unfall war? Wenn mit 38 langsam durchsickert, dass der Vater über Jahre doch sehr viel mehr als „mal nur einen über den Durst“ getrunken hat? Wenn man mit 46 – vielleicht sogar am Sterbebett – erfährt, dass die Mutter in Wahrheit ihr ganzes Leben lang einen anderen Mann geliebt hat?
&lt;p&gt;  
Dann bricht für viele Menschen eine Welt zusammen. Dann sind sie am Boden zerstört. Dann setzt die Erstverschlimmerung ein. Doch das, was da zusammenbricht, ist eine Scheinwelt, ein Konstrukt, was in der Wirklichkeit so nie existiert hat… 
&lt;p&lt;
Denn: Gefühl und Intuition sind dem Verstand in der Regel weit voraus. Sie kennen die Wahrheit schon lange, bevor die Ratio bereit ist, ihr geübtes Programm aus „Nicht-Hinschauen“ und/oder „Nicht-Einsehen“ aufzugeben. Sie sind es, die dafür sorgen, dass wir uns „innerlich leer“, „irgendwie verdreht“, oder „total schlapp“ fühlen.
&lt;p&gt; 
Genau das ist der Punkt, an dem sich Menschen häufig professionelle Hilfe holen. Und dann is es – nach einer ersten Phase der Trauer und vielleicht auch Wut – ungeheuer erleichternd, wenn man sich endlich selbst erlaubt, zu sehen, was es zu sehen gibt. Wenn man nicht mehr so viel Energie aufwenden muss, um die Selbst-Täuschung aufrecht zu erhalten. Wenn man sich erlaubt, zu fühlen, was man fühlt...
&lt;p&gt; 
Und dafür braucht es (eigentlich) nicht viel. Um wieder einmal eines der liebsten Bonmots meines Mentors zu zitieren:
&lt;p&gt;
Geistige Klarheit ist vor allem eine Frage des Mutes…

&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;     </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Hören und Sehen...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-25    </pubDate><description>&lt;p&gt; 
&lt;h2&gt;Hören&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Wochen habe ich der SR 1 Europawelle ein etwa 10-minütiges Interview zum Thema Kindheit und Berufswahl gegeben. Im Zusammenschnitt hört sich das nun so an:
&lt;p&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.loesungen-zum-leben.de/pdf/Berufswahl_SR1.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Radio-Beitrag SR 1 Europawelle&lt;/a&gt;.
&lt;h2&gt;Sehen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich erhalte häufiger Anfagen von Menschen, die sich coachen lassen möchten, jedoch zu weit entfernt wohnen. Aus diesem Grund habe ich gestern eine Webcam angeschafft. Auf diese Art ist es nun möglich, Coaching-Sitzungen per Videokonferenz abzuhalten, z.B. kostenlos via Skype.
&lt;p&gt;Mehr Infos gibt es hier:
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_faq.php#21&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Kann ich mich auch coachen lassen, wenn ich weit weg wohne?&lt;/a&gt;.

&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Coaching als Ersatz für Veränderung…</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-24    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Wenn man als Coach nicht höllisch gut aufpasst, kann Coaching mitunter Teil des Problems eines Klienten werden, anstatt zu einer Lösung beizutragen. Für manche Menschen ist ein Coaching – frei nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass…“ – eine Art Ersatz für echte Veränderung.
&lt;p&gt;
Das Coaching ist dann eine Art Rechtfertigung sich selbst gegenüber. Man kann sich dann sagen: „Jetzt habe ich doch wirklich alles versucht. Wenn selbst professionelle Unterstützung mir nicht wirklich hilft…“
&lt;p&gt;  
Die Wahrheit ist, dass der Klient in einem solchen Fall noch nicht bereit ist für die Veränderung. Z.B., weil verschiedene Persönlichkeitsanteile noch nicht integriert sind, oder weil eine zu starke Bindung an das Herkunftssystem vorliegt – und die Veränderung aus falsch verstandener Loyalität nicht vollzogen werden kann. Es gibt dann durchaus einen Leidensdruck. Doch die Angst, das „bekannte Übel“ durch ein „unbekanntes  Gar-nicht-so-Übel“ zu ersetzen, ist zu groß.
&lt;p&gt;
In diesem Fall ist der Coaching-Auftrag von Anfang an „vergiftet“, wie man diesen Umstand im systemischen Coaching nennt. Spürt der Coach dies nicht zu Beginn des Prozesses, unterstützt er den Klienten (unbewusst) bei der Aufrechterhaltung des Problemzustands. Das ist im Zweifel gut für den Geldbeutel, weil es die Anzahl der Sitzungen in ungeahnte Höhen treiben kann – aber letztlich nicht Sinn der Sache. 
&lt;p&gt;
Abhilfe schaffen hier vor allem eine gute Intuition, hohe Wahrnehmungsfähigkeit (z.B. um Inkongruenzen zwischen Sprache und Körpersprache zu erkennen) – und eine umfassende, systemische Auftragsklärung. Erhält man dann einen vergifteten Auftrag, so kann man dies direkt ansprechen – und ggfs. an einer Redefinition des Auftrags arbeiten.
&lt;p&gt;
Auf das der Pelz zumindest ein wenig feucht werde…
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;      </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Rote Pille, blaue Pille?</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-18    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Metaphern und Geschichten sind eine beliebte Methode im Coaching, um Klienten mögliche Entwicklungswege aufzuzeigen, ohne einen direkten Ratschlag zu geben. Ein Bild, welches ich immer wieder gerne verwende – zumindest bei den tendenziell jüngeren Klienten – ist dem Film „Die Matrix“ mit Keanu Reeves entlehnt.
&lt;p&gt;
Denn nicht selten geht es im Coaching darum, vor der entscheidenden Veränderung bestimmte Gegebenheiten vollumfänglich anzunehmen, die bisher nicht oder nur verzerrt wahrgenommen wurden. Dabei kann es sich um eigene Eigenschaften und Verhaltensweisen handeln, aber auch und gerade um systemische Aspekte, z.B. bestimmte Interaktionsmuster, die sich aus der Kindheit/Erziehung des Klienten ergeben. In der systemisch-phänomenologischen Arbeit nennt man diesen Schritt „Anerkennen, was ist“.
&lt;p&gt;
Und hier kommt nun die Matrix ins Spiel: in dieser düsteren Zukunftsvision existieren Menschen nur noch in einer Art Nährflüssigkeit, während ihr Gehirn an eine von einem Supercomputer gesteuerte Simulation der Welt angeschlossen ist, die ein Abbild des Jahres 1999 generiert. Da diese virtuelle Realität von Geburt an direkt in das Gehirn eingespeist wird, bemerken die Menschen nicht, dass sie in Wirklichkeit in einem übergroßen Reagenzglas vor sich hin vegetieren und alle ihre Erlebnisse letztlich ein Trugbild sind.
&lt;p&gt;
Lediglich eine kleine Gruppe von Menschen lebt noch &quot;normal&quot; auf der eigentlichen Erde und kämpft für die Befreiung der Menschheit von der Herrschaft der Maschinen. In der realen Welt müssen sie sich dafür gegen die Kampfroboter des Supercomputers behaupten. In der virtuellen Realität der Matrix jedoch – in die sie sich quasi wie ein Piratensender einhacken – kämpfen sie darum, mehr und mehr Menschen aus ihrer virtuellen Bewusstlosigkeit zu reißen.   
&lt;p&gt;
Dort treffen sie auf Neo (Keanu Reeves), der in der Matrix ein berühmter Computerhacker ist. Er hat schon länger das Gefühl, dass mit seiner Welt „etwas nicht stimmt“, kann aber bisher nicht begreifen, was genau das ist. Geleitet von ihrem Anführer Morpheus (Laurence Fishburne) nimmt eine Delegation aus der „echten Welt“ innerhalb der Matrix Kontakt mit Neo auf, um ihn über den wahren Stand der Dinge aufzuklären.
&lt;p&gt;
Außerdem bietet Morpheus ihm an, ihn aus der Matrix zu befreien – mit der Konsequenz, dass er anschließend in einer – ziemlich unangenehmen – Wirklichkeit aufwachen wird. Morpheus klärt Neo darüber auf, dass dieser Schritt eine Befreiung für ihn sein wird, und dass er endlich in der Lage sein wird, die Wahrheit zu erkennen. Er macht ihm jedoch auch deutlich, dass das Ganze ein sehr schmerzvoller Prozess sein wird. 
&lt;p&gt;
Deshalb stellt er Neo vor die Wahl. Er bietet ihm zwei Pillen an: Nimmt Neo die blaue Pille, so vergisst er, dass die Matrix existiert und dass sein Leben nur ein Trugbild ist. Er lebt dann weiter in seinem – recht angenehmen – virtuellen Gefängnis, ohne von dessen Existenz auch nur zu ahnen. 
&lt;p&gt;
Nimmt Neo aber die rote Pille, so wird er von der virtuellen Realität der Matrix entkoppelt und wacht in der echten Welt auf – mit allen Konsequenzen.
&lt;p&gt;
Im Film entscheidet sich Neo natürlich für die rote Pille; dann beginnt erst der eigentliche Handlungsstrang. Nachdem er aus seinem „Kokon“ befreit und „vom Netz“ genommen wird, zeigt Morpheus ihm, was die Welt wirklich ist: ein von einem Atomkrieg verwüsteter Planet, in dem 99,99% der Menschen den Maschinen durch ihren Körperwärme als „biologische Batterien“ dienen.
&lt;p&gt;
Nachdem Neo dies bewusst wird, erleidet er einen Nervenzusammenbruch und muss sich übergeben. Im Lauf der Geschichte jedoch gelingt es ihm natürlich, die Maschinen zu besiegen und den Menschen ihre Freiheit wieder zu geben.
&lt;p&gt;
Und der langen Rede kurzer Sinn: Das Leben besteht jeden Tag aufs Neue aus einer ständigen Entscheidung zwischen roten und blauen Pillen. Jeden Tag entscheiden sich Menschen entweder dafür, das Gegebene unhinterfragt als „die Wahrheit“ zu akzeptieren: das, was ihre Eltern als &quot;gut&quot; oder &quot;böse&quot; deklariert haben. Das, was in den Medien als &quot;Fakten Fakten Fakten&quot; deklariert wird. Das, was die Kirche als &quot;die Wahrheit&quot; verkauft. Und...und...und. 
&lt;p&gt;
Oder aber sie entscheiden sich dafür, noch einmal genauer hinzuschauen – selbst um den Preis, dass das, was sie dann erkennen können, (zunächst) sehr unangenehm ist.
&lt;p&gt; 
Das gilt ganz besonders für Menschen, die sich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzen. Ich mache meine Klienten in diesem Sinne auch darauf aufmerksam, dass manchmal eine Art „gefühlte Erstverschlimmerung“ nach sehr intensiven Sitzungen auftritt – wenn mal wieder eine liebgewonnene Illusion geplatzt ist.
&lt;p&gt;
Gleichzeitig führt der Weg zu echter persönlicher Freiheit nur über das stetige Einnehmen von roten Pillen. Wobei für mein Empfinden nur der geringste Teil der Menschheit jemals vor die Wahl gestellt wird. Ein kleiner Prozentsatz der Menschen hat einen (wie ich es nenne) eingebauten Bullshit-Detektor und beginnt irgendwann – wie Neo – an der Wirklichkeit der Wirklichkeit zu zweifeln.
&lt;p&gt;
Das ist ein guter Anfang...   
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;     
    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Veränderungsmuffeln gehen Ausreden aus</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-13    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Früher, wenn ein Mann auf sein Übergewicht angesprochen wurde, hat er vielleicht – halb im Spaß, halb in Ernst – geantwortet: „Kann man nix machen. Ich hab schwere Knochen…“ Die moderne, sophistizierte Variante dieser Ausrede lautet: „Ich bin einfach so. Das liegt in meinen Genen…“
&lt;p&gt; 
Seit vor fast 60 Jahren die Struktur der DNS beschrieben wurde, haben sich unzählige Biologen und Mediziner auf Weg gemacht, unser Erbgut zu entschlüsseln und zu beschreiben, wie spezifische genetische Konstellationen dafür sorgen, dass ein Mensch bestimmte Charakter-istika entwickelt, z.B. Intelligenz, Übergewicht, oder die Neigung zu Depressionen. In der Presse heißt es dann häufig überschwänglich: „Forscher haben das Methusalem-Gen entdeckt…“ o.ä. 
&lt;p&gt;
Darüber sind dann auch massenhaft Debatten entstanden, wie viel Prozent von welcher Eigenschaft denn auf „die Gene“, und wie viel auf „die Umwelt“ zurückzuführen seien (Nature-Nurture-Debatte).
&lt;p&gt;
Hardcore-Genetiker vertraten dabei die Ansicht, dass die Umwelt so gut wie gar keinen Einfluss hat. Auf der anderen Seite gab es Protagon-isten wie B. F. Skinner, seines Zeichens Begründer des Behaviorismus. Dieser glaubte, dass man über das psychologische Prinzip der positiven und negativen Verstärkung (Belohnung und Bestrafung) jeden Menschen in jede beliebige Richtung erziehen/trainieren könne.
&lt;p&gt;
Während jedem Menschen mit ein bisschen gesundem Menschen-verstand klar sein muss, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt, können die Befürworter des Umwelteinflusses seit wenigen Jahren ein neues und ziemlich großes Geschütz auffahren: Die Epigenetik.
&lt;p&gt;
Diese noch junge Wissenschaft befasst sich – verkürzt gesagt – mit der Frage, wie sich unser Erbgut durch Umwelteinflüsse und auch unser eigenes Verhalten schon zu Lebzeiten(!) verändert. Allein der Gedanke, dass das Erbgut in irgendeiner Weise veränderlich sei, erschien noch vor einigen Jahren als Frevel. Heute weiß man es besser.
&lt;p&gt;
Der wichtigste Wirkmechanismus scheint darin zu liegen, dass unser Körper – basierend auf Umwelteinflüssen und eigenem Verhalten (z.B. Ernährung) – in der Lage ist, bestimmte Gensequenzen an- bzw. abzuschalten. Konkret heißt das: Selbst wenn jemand in der Gen-Lotterie das Moppel-Ich-Gen zugelost bekommt, kann dieser Mensch über seine Lebensweise darauf einwirken, ob die Wirkung dieses Gens zum Tragen kommt oder nicht. Er ist seinen Genen nicht hilflos ausgeliefert.
&lt;p&gt;
Im aktuellen Spiegel gibt es einen wirklich interessanten Überblicksartikel zu diesem Thema. Dort weiß man Erstaunliches zu berichten: Durch eine entsprechende Lebensweise (gesunde Ernährung, viel Sport, Entspannungstechniken etc.) sind wir in der Lage, Gene dauerhaft zu deaktivieren, von den man bisher glaubte, sie würden fast unweigerlich zu Übergewicht, Bluthochdruck, oder bestimmten Arten von Krebs führen.
&lt;p&gt;
Selbst zum Thema Intelligenz, bei dem „die Genetiker“ bisher eindeutig Oberwasser hatten (man nahm an, dass allgemeine Intelligenz zu etwa 80% auf Vererbung zurückzuführen sei), haben neuere Analysen von Zwillingsstudien ergeben, dass der Einfluss der Umwelt ungleich größer ist, als bisher vermutet. Der Spiegel-Autor schließt seinen Artikel mit den Worten.
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Dem genetischen Fatalismus ist die Grundlage abhanden gekommen.&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;
Ich finde das sehr beruhigend und es stimmt mich zuversichtlich.
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Ein Universum voller Bullshit...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-10    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Schon des Öfteren habe ich mich an dieser Stelle über Bücher à la &quot;The Secret&quot; oder &quot;Bestellungen beim Universum&quot; mokiert. Ich tue dies nicht etwa, weil ich ein pessimistischer Miesepeter bin. Ganz im Gegenteil. 
&lt;p&gt;
Ich tue es, weil mir die echte und nachhaltige Entwicklung von Menschen sehr am Herzen liegt. Und die erfordert einen Preis: Zeit, Mut und Willenskraft.
&lt;p&gt;
Der Lohn ist zunächst: Stück um Stück mehr persönliche, innere Freiheit. Und nicht Reichtum und ewige Glückseligkeit, wie die o.g. Bücher gerne suggerieren.  
&lt;p&gt;Eine pikante Note an dieser ganzen „Wünsch-dir-was“-Industrie ist die Folgende: Aussagen wie „Du musst es Dir nur feste genug wünschen – dann wird es Realität!“ machen einige Menschen zu schwerreichen Gurus. Andere Menschen in anderen Kontexten werden dafür mitunter in psychiatrische Einrichtungen eingewiesen.
&lt;p&gt;
Überzeugungen wie die zuvor geschilderte werden im psychiatrischen Jargon als „magisches Denken“ bezeichnet. Dies ist unter Kindern weit verbreitet und normal, wächst sich jedoch zwischen dem 8. und 10. Lebensjahr raus. Im Erwachsenenalter gilt es als ein Diagnosekriterium für diverse psychische Störungen. Es kommt z.B. häufig bei schwereren Fällen der „Borderline-Persönlichkeit“ vor.
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Dreiste Lügen?&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Schon des Öfteren habe ich mich gefragt, was es genau mit den Protagonisten dieser „Wünsch-dir-was“-Szene auf sich hat. Sind sie geldgierig und spielen verantwortungslos mit den Sehnsüchten unbedarfter Menschen? Mit Sicherheit. 
&lt;p&gt;Sind es Lügner? Eher nicht. Sie verbreiten keine Lügen. Sie verbreiten &lt;b&gt;Bullshit&lt;/b&gt;. 
&lt;p&gt;
Lassen wir dazu den amerikanischen Philosophen Harry Frankfurt zu Wort kommen. Auszug aus dem Essay &quot;On Bullshit&quot; von 1986:
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;„Wenn ein ehrlicher Mann spricht, sagt er nur, was er für wahr hält; und für den Lügner ist es entsprechend unabdingbar, dass er seine Aussage für falsch hält. Für den Bockmist-Verzapfer jedoch gelten andere Regeln: Er ist weder auf der Seite des Wahren, noch auf der Seite des Falschen. 
&lt;p&gt;
Im Gegensatz zum Ehrlichen und zum Lügner interessiert er sich nur insofern für die Fakten, als es in seinem Interesse ist, mit dem Bockmist, den er verzapft, davonzukommen. Es ist ihm ganz gleich, ob seine Behauptungen die Wirklichkeit korrekt wiedergeben. Er pickt sie ganz einfach heraus, oder denkt sie sich aus, weil sie ihm gerade in den Kram passen.&quot; &lt;/i&gt;   
&lt;p&gt;
In einer modernen Adaption hat sich nun Moderator Hugo Egon Balder dieses Themas angenommen. Für alle Fans des gepflegten Bullshits daher folgende Buchempfehlung:
&lt;p&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wunsch-Bullshit-Universum-Wunsch-Bestellungen-Nicht-mehr-Satire-Noch-nicht-Wissenschaft/dp/3981201582/ref=sr_1_4?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1281372082&amp;sr=1-4&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Wunsch-Bullshit im Universum&lt;/a&gt;.
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Rhetorik für Protestanten...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-06    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Ich arbeite bekanntlich nicht nur als Coach, sondern auch als Kommunikationstrainer. Ein Dauerbrenner in diesem Bereich sind natürlich die Themen Rhetorik und Präsentation.
&lt;p&gt;
Viele, viele Ratgeber sind in diesem Themenfeld schon erschienen, von &quot;kurz und knapp&quot; bis zu &quot;sehr ausschweifend&quot;. Ein beliebter Namensmodus für diese Art von Literatur lautet &quot;99 Tipps und Tricks für...&quot; (ergänzen Sie sinnvoll).
&lt;p&gt;Dass es auch viel kürzer und prägnanter geht, zeigt der gute alte Martin Luther, der angehenden Predigern vor einigen hundert Jahren Folgendes hinter die Ohren schrieb:
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Tritt fest auf,&lt;br/&gt;
machs Maul auf,&lt;br/&gt;
hör bald auf.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt;
&lt;p&gt;Viel mehr ist zu dem Thema (eigentlich) nicht zu sagen...
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;      </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Die Macht des Netzwerks...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-08-03    </pubDate><description>&lt;p&gt;Im Ägypten-Urlaub habe ich das höchst lesenswerte Buch &lt;b&gt;Connected&lt;/b&gt; von Nicholas A. Christakis und James H. Fowler durchgearbeitet. Die Autoren vertreten (und belegen anhand von aussagekräftigen Studien) die These, dass sich nicht nur Viren und andere Krankheitserreger durch soziale Netzwerke ausbreiten, sondern auch menschliche Gefühle und Verhaltensweisen: 
&lt;p&gt;
Das bezieht sich auf konkrete Verhaltenstendenzen wie den Hang zu gesunder vs. ungesunder Ernährung und in der Folge Übergewicht oder Rauchen, aber auch auf komplexe Gefühle wie allgemeine Lebens(un)zufriedenheit oder Einsamkeit.
&lt;p&gt;
Nun ist der Gedanke nicht neu, dass Menschen vor allem via Nachahmung lernen. Insofern ist es auch nicht neu, dass wir von den Menschen beeinflusst werden, mit den wir uns umgeben – freiwillig oder unfreiwillig. 
&lt;p&gt;
Neu ist allerdings, dass Christakis und Fowler einerseits recht genau nachweisen können, wie stark (und teilweise übermächtig) der Einfluss von sozialen Netzwerken sein kann: Wer als schlanker Mensch ausschließlich von übergewichtigen Personen umgeben ist, nimmt fast unweigerlich selbst um einen gewissen Prozentsatz zu. Die Autoren benutzen in diesem Zusammenhang explizit die Begriffe „Ansteckung“ und „Epidemie“.
&lt;p&gt;
Neu ist weiterhin, dass sie dezidiert aufzeigen können, wie die Struktur solcher sozialen Netzwerke geartet ist – und wie weit genau der Einfluss innerhalb solche Strukturen reicht.
&lt;p&gt; 
Dank des weltberühmten Sozialpsychologen Stanley Milgram wissen wir heute gut Bescheid über das „Kleine-Welt-Phänomen“, also die Tatsache, dass jeder Mensch auf diesem Planeten (im Durchschnitt) mit jedem anderen über maximal 6 Zwischenstationen bekannt ist. Konkret heißt das: Sie kennen jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der Barack Obama kennt. 
&lt;p&gt;
Diese Tatsache machen sich soziale Netzwerke wie &quot;XING&quot; oder &quot;Wer-kennt-Wen&quot; zunutze – indem sie genau diese Verbindungen sichtbar machen. Die Autoren von „Connected“ können hingegen aufzeigen, wie weit unser &lt;i&gt;tatsächlicher Einfluss&lt;/i&gt; (statistisch) reicht; und natürlich auch, wie weit das Netzwerk reicht, von dem wir selbst beeinflusst werden. Ihre Antwort lautet: 
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Menschen wirken bis zum 3. Netzwerkgrad spürbar aufeinander.&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;
Das heißt konkret – z.B. in einem besonders ungesunden Bereich: Wenn der Freund eines Freundes eines Freundes (den sie wohlgemerkt nicht mal kennen müssen) Selbstmord begeht, dann steigt Ihr eigenes Selbstmordrisiko in einem gewissen Zeitfenster im Anschluss um einen spürbaren Prozentsatz. Und zwar unabhängig davon, ob sie von dem Vorfall gehört haben oder nicht. Ich finde das ganz schön beängstigend.
&lt;p&gt;
Gottseidank funktioniert diese netzwerkgebundene Fernübertragung für so ziemlich alles, was Menschen fühlen, denken, und tun können. Es gilt für Großzügigkeit (z.B. Spenden für wohltätige Zwecke) und gesundheits-bezogene Vorsorge (z.B. Teilnahme an Präventionsprogrammen) genauso wie für allgemeines Glückempfinden.
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Daraus lassen sich mindestens zwei Lehren ziehen:&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
1) Streichen Sie den Satz „Da kann ich alleine sowieso nichts machen!“ aus Ihrem Repertoire. Ihr Einfluss ist (mit hoher Wahrscheinlichkeit) größer und weitreichender, als Sie ahnen.
&lt;p&gt;
2) Achten Sie darauf, mit welchen Menschen Sie sich (freiwillig) umgeben. Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Kontakt mit Nörglern, notorischen Schwarzsehern und anderen Pessimisten – es sei denn, sie fühlen sich in solchen gefühlsbezogenen Gefilden zuhause.
 
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Der Fremde in mir...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-07-28    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Schon des Öfteren habe ich in den Rosigen Zeiten etwas über innere Teilekonflikte geschrieben, so wie sie auch im Modell des inneren Teams von Friedemann Schulz von Thun geschildert werden. 
&lt;p&gt;
In der systemisch-konstruktivistischen Coaching-Tradition wird hingehen häufig das Bild benutzt, dass ein Coaching-Klient grundsätzlich zwischen zwei Stühlen sitzt. Er kann sich nicht zwischen einer alten und einer neuen Verhaltensweise entscheiden, weil beide wichtige Vor- und Nachteile bieten.
&lt;p&gt;
Doch die einprägsamsten Schilderungen für solche Fälle von innerer Zerrissenheit kommen häufig von den Klienten selbst. Neulich hat mir jemand einen ausgiebigen Lachanfall beschert. Nachdem ich ihm ein latent peinliches Verhaltensmuster gespiegelt hatte und er (bzw. ein Teil von ihm) diese Interpretation teilen konnte, sagte er:
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;„Oh je. Das ist ja wie Fremdschämen gegen sich selbst…“&lt;/b&gt; 
&lt;p&gt;Treffender hätte ich es nicht ausdrücken können. Allenfalls vielleicht der Aphoristiker Michael Marie Jung, der den Satz prägte:
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Es gibt Teile in mir, die sich noch nicht das Du angeboten haben…&lt;/i&gt;
 
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Coaching nur fürs Business? </title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-07-25    </pubDate><description>&lt;p&gt;Ohne Zweifel: Coaching ist „in“. Verschiedenste Coaching-Ausbildungen – und damit auch Coaches – sprießen derzeit aus der Erde wie die Schneeglöckchen mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne. Ob dieser empirischen Vielfalt bemühen sich die verschiedenen Coaching-Verbände und -Autoren, verbindliche Definitionen zu schaffen für diesen gegenwärtig so schillernden Begriff. 
&lt;h2&gt;Was ist denn eigentlich Coaching?&lt;/h2&gt;  
&lt;p&gt;In einigen Verbänden, so z.B. dem DBVC, wird angestrebt, den Begriff Coaching auf die Begleitung von Menschen in Unternehmen/Organisationen einzugrenzen, mitunter sogar nur auf solche mit Führungsverantwortung: 
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Coaching ist die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs- / Steuerungsfunktionen und von Experten in Unternehmen / Organisationen. Zielsetzung von Coaching ist die Weiterentwicklung von individuellen oder kollektiven Lern- und Leistungsprozessen bzgl. primär beruflicher Anliegen.&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;
Aus meiner Sicht – die sich vor allem durch die empirische Basis der Themen konstituiert, mit denen Klienten regelmäßig bei mir „aufschlagen“ – ist diese Definition jedoch viel zu eng gefasst. 
&lt;p&gt;
Einerseits kann ich das Bestreben nach Abgrenzung gut nach-vollziehen: Der Begriff Coaching wird – weil derzeit „hip“ – mehr und mehr für alle möglichen und unmöglichen Dienstleistungen miss-braucht, vor allem in der Form von „Bindestrich-Coaching“. Da gibt es Marketing-Coaching, Hunde-Coaching, Frisur-Coaching und…und…und.
&lt;p&gt; 
Hier handelt es sich um einen – wenn auch (wahrscheinlich) unabsichtlichen – Etikettenschwindel, denn bei allen diesen Dienstleistungen handelt es sich um Beratungs- oder Trainings-dienstleistungen – sprich: der Anbieter weiß es „besser“ als der Kunde und „zeigt ihm, wie es geht.“ Doch das ist Coaching – und da treffen sich die verschiedenen Definitionen auch wieder – gerade &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt;.   
&lt;p&gt;
Trotzdem fehlt mir in der o.g. Definition der ganze Komplex dessen, was meistens unter &lt;b&gt;Life Coaching&lt;/b&gt; subsummiert wird. Also Probleme aus dem Bereich der nichtberuflichen Lebensführung. Probleme, die sich ergeben, weil unbestreitbar kein Mensch eine Insel ist – so sehr sich manche auch bemühen.
&lt;p&gt;
Und so freue ich mich, in dem für mich sehr gelungenen Buch &lt;b&gt;Beratung ohne Ratschlag von Sonja Radatz&lt;/b&gt; folgende Coaching-Definition gefunden zu haben:
&lt;p&gt;
Unter Coaching versteht man die &lt;i&gt;maßgeschneiderte Problemlösung im Spannungsdreieck zwischen Beruf, Organisation und Privatleben oder in einem dieser drei Bereiche. Beim Coaching handelt es sich um eine Problemlösungsmethode, in der der Coach einerseits für die passenden Fragen, hilfreiche Zusammenfassungen und die Einhaltung des Ablaufs verantwortlich ist und der Klient andererseits eigenständige Lösungen für seine Situation oder für seine anstehenden Fragestellungen findet.&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;
In den Bereich Privatleben bezieht sie ausdrücklich mit ein:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Harmonie in der Familie;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Probleme in der Partnerschaft;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freizeit und familiäre Verpflichtungen unter einen Hut bringen;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abnabelung von den eigenen Eltern;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Und hier fühle mich plötzlich wieder ganz zuhause. Denn Probleme aus diesem Themenkomplex machen deutlich mehr als die Hälfte der Anliegen in meiner Praxis aus. Was aus meiner Sicht streng vernünftig erscheint. 
&lt;p&gt;Denn obwohl ca. 75% meiner Klienten tatsächlich „Personen mit Führungs- / Steuerungsfunktionen in Unternehmen sind“, sind sie zu 100% in irgendeiner Form auch noch Sohn oder Tochter, Partner, Ehefrau oder Geliebte, Vater, Mutter, Freund.
&lt;p&gt;
Und das in einer guten Weise zu leben ist häufig (mindestens) so herausfordernd, wie ein guter Chef zu sein… 
 
&lt;h1&gt;Dr. Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt;Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Endlich Dr. Nico...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-07-11    </pubDate><description>&lt;p&gt;Kurz vor meinem Urlaub darf ich noch die frohe Kunde überbringen, dass ich am Freitag, den 09. Juli 2010 mein Promotionsverfahren mit der Bestnote &quot;summa cum laude&quot; abgeschlossen habe.
&lt;p&gt;Umso mehr habe ich mir jetzt Erholung in Ägypten verdient... :-)
&lt;p&gt;Im Folgenden noch einige Impressionen von der Disputation:
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;images/Nico_Rose_Disputation_1.jpg&quot; alt=&quot;Dr. Nico Rose - Coaching - Lösungen zum Leben&quot;/&gt;
&lt;p&gt;Ansprache des Doktorvaters
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;images/Nico_Rose_Disputation_2.jpg&quot; alt=&quot;Dr. Nico Rose - Coaching - Lösungen zum Leben&quot;/&gt;
&lt;p&gt;Aufsetzen des Doktorhutes
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;images/Nico_Rose_Disputation_3.jpg&quot; alt=&quot;Dr. Nico Rose - Coaching - Lösungen zum Leben&quot;/&gt;
&lt;p&gt;Die stolzen Eltern    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Wenn ein(e) Rose durch die Blume spricht...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-07-05    </pubDate><description>&lt;p&gt;dann sieht das so aus: 
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;images/Nico_WEC.jpg&quot;/&gt;
&lt;p&gt;Dieses Foto hat meine Kollegin Bettina Stackelberg während meiner Key Note Speech für die &lt;b&gt;Business Convention des Woman Entrepreneur Club (WEC)&lt;/b&gt; am 03. Juli in München von mir geschossen.
&lt;p&gt; 
Ich habe dort als &quot;Quotenmann&quot; über die Ergebnisse meiner V.I.G.O.R.-Studie berichtet. Zum Glück ist das Foto relativ unscharf. Weniger die ca. 60 anwesenden Unternehmerinnen - aber mit Sicherheit die Raumtemperatur von gefühlten 50 Grad hat mir ordentlich den Schweiß auf die Stirn getrieben. 
&lt;p&gt;
Erfreulicherweise habe ich bereits eine Menge positives Feeback auf den Vortrag erhalten. Eine Teilnehmerin schrieb mir gestern über XING, das Ganze hätte einige &quot;Synapsen zum wackeln gebracht&quot;... Und so soll es doch sein, oder?
&lt;p&gt; 
Ein weiteres Foto hat mir eben &lt;a href=&quot;http://graphic-workstation.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Katja Frauenkron&lt;/a&gt; zukommen lassen. Das Thema „freundlich gucken“ habe ich an dem Tag aber nun wirklich nicht erfunden:
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;images/Nico_WEC_2.jpg&quot;/&gt; 
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;
    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Sommerpause...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-07-04    </pubDate><description>Die nächsten Tage bin ich noch einmal gut beschäftigt. Nach dem Vortrag in München auf der Business Convention der WEC am Wochenende in München muss ich mich auf meinen Disputations-vortrag an der EBS Oestrich-Winkel am Freitag vorbereiten. 
&lt;p&gt;Danach darf ich mich dann endlich &quot;Doktor&quot; schimpfen. Anschließend geht´s nach Hamm zur Heirat meiner besten Freundin. Sonntag wird dann der WM-Sieg der Fußballnationalmannschaft gefeiert.
&lt;p&gt;Montag Koffer packen - und dann geht es in den wohlverdienten Urlaub nach Ägypten.
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 23.07. ist meine Coaching-Praxis wieder für Sie geöffnet.&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Vorher werde ich aber nochmal in Sachen Öffentlichkeitsarbeit aktiv: Passend zum vor einigen Wochen erschienenen &lt;a href=&quot;http://www.loesungen-zum-leben.de/pdf/Abendblatt_Geschwister.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Artikel im Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt; gebe ich am 07.07. noch ein &lt;b&gt;Radiointerview zum Thema Kindheit und Beruf für die SR 1 Europawelle&lt;/b&gt;.
Findet sich dann - hoffentlich - bald auch in meinem Download-Archiv wieder.
&lt;p&gt;Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit!!  

&lt;h1&gt;Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt; 
Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Rhein-Main | Düsseldorf | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Frauenquoten und Quotenmänner...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-06-23    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Derzeit wird – angeregt durch den Vorstoß einiger Politiker – viel über eine mögliche Frauenquote für Führungskräfte in der Wirtschaft diskutiert.
&lt;p&gt;
Ich halte das einerseits für einen richtigen Gedanken, denn das „männliche Machtmonopol“ kann nach meiner Einschätzung nur von innerhalb „des Systems“ aufgebrochen werden – und ich glaube, dass Organisationen auf vielfältige Weise davon profitieren werden, wenn mehr Frauen in Führungsrollen kommen.
&lt;p&gt;
Andererseits ist dies ein äußerst zweischneidiges Schwert, bietet es Konkurrenten doch eine exzellentes (Schein-)Argument zur Disqualifikation von unliebsamen Konkurrentinnen: „Die hat ihren Job ja nur wegen der Quote…“
&lt;p&gt;
Die gute Nachricht – für alle, die noch ein wenig Zeit haben: Das „Problem“ wird sich über die nächsten Jahrzehnte von selbst entschärfen, und zwar durch die demographische Entwicklung. Frauen stellen seit nunmehr einigen Jahren den größeren prozentualen Anteil an Abiturienten und auch Studienabgängern. In Kombination mit der langsam sinkenden Gesamtpopulation in Deutschland wird die Wirtschaft also gar nicht umhin kommen, in Zukunft deutlich mehr Frauen in Führungspositionen zu befördern.
   
&lt;h2&gt;Nachholbedarf im Umgang mit Macht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Doch müssen Frauen auch noch eine Menge lernen, damit genau das auf eine gute Art und Weise geschehen kann. Frauen haben – so mein Gefühl – noch ordentlich Nachholbedarf – auch und vor allem, was die Themen „Umgang mit Macht“ und „Networking“ angeht. 
&lt;p&gt;
Männer sind dafür bekannt, Netzwerke zu bilden, loyale Seilschaften, in denen man(n) sich gegenseitig hochzieht, um gemeinsam die Karriereleiter zu erklimmen. Das funktioniert natürlich nur bis zu einer gewissen Hierarchieebene (dann geht´s wieder Mann gegen Mann) – aber das muss man ja auch erst einmal hinkommen.
&lt;p&gt;
Und da liegt der Casus Knacktus: Männer bewundern (i.d.R.) andere Männer, die „es geschafft“ haben. Wir sind vielleicht ein bisschen neidisch – aber wir lassen den anderen da, wo er steht. Und dann sagen wir: „Da will ich auch hin…“ oder „Das schaffe ich doch mit links…“
&lt;p&gt;
Und hier ticken Frauen (noch) deutlich anders. Frauen – insbesondere in Gruppen – reagieren  häufig in der entgegengesetzten Weise: Sie fangen dann an, erfolgreiche Frauen abzuwerten. Sie versuchen, deren Leistung in ein schlechtes Licht zu rücken. Sie scheinen zu signalisieren: „Eine, die es geschafft hat, ist keine von uns…“ Oder: „Ein Nagel, der zu weit raus steht, muss eingeschlagen werden…“ 
&lt;h2&gt;Von Veilchen und Rosen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Und das ist auch ein Punkt, den viele Feministinnen gerne übersehen. Ja, es stimmt: Männer haben Frauen über Jahrtausende brutal unterdrückt – und in vielen Gegenden der Welt ist das heute noch so.
&lt;p&gt; 
Aber die Wahrheit ist auch: Frauen halten sich gegenseitig klein. Und Frauen halten sich selbst klein. Insgeheim fürchten sie (und das zu Recht, denn die Gefahr ist real), aus der „Gemeinschaft der Frauen“ ausgestoßen zu werden. 
Aber ist das nicht eine falsche Auffassung von Zusammengehörigkeit?
Schauen wir uns einmal an, was Mädchen sich gegenseitig ins Poesiealbum schreiben – auch heute noch:
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Sei wie das Veilchen im Moose:&lt;br/&gt; 
sittsam, bescheiden und rein,&lt;br/&gt; 
und nicht wie die stolze Rose,&lt;br/&gt;
die immer bewundert will sein.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt; 
&lt;p&gt;
Dies ist jedoch nur ein Teil des zugehörigen Gedichtes. Ein weiterer Teil lautet:
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Sei nicht wie das Veilchen im Moose:&lt;br/&gt; 
sittsam, bescheiden und rein.&lt;br/&gt; 
Du kannst ruhig wie die Rose &lt;br/&gt;
ein bisschen stachelig sein.&lt;/i&gt;&lt;br/&gt; 
&lt;p&gt;
Ich verwette allerdings meinen Hintern darauf, dass genau dieser Part meistens ausgelassen wird.
Wofür das wohl gut ist?
&lt;p&gt;
Mein Fazit: Die echte „unsichtbare Decke“ findet sich heutzutage – zumindest in der westlichen Welt – weitgehend im Kopf der Frauen, nicht irgendwo „da draußen“. Hier müssen Schranken überwunden, gut gemeinte, aber schlecht verstandene Glaubensgebäude abgebaut werden. Wir brauchen mehr Rosen. Mit Dornen...
&lt;p&gt;
Meinen eigenen Teil dazu beitragen werde ich am 03. Juli in München auf der diesjährigen Business Convention (diesjähriges Motto: Think Big!) des Woman Entrepreneur Club (WEC). Als Quotenmann und Key Note Speaker werde ich dort ausgewählte Ergebnisse aus meiner V.I.G.O.R.-Studie präsentieren – in der es bekanntlich auch um den Abbau von inneren Beschränkungen geht.
Mehr Infos zu der Veranstaltung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.openpr.de/news/439818/Think-big-Erfolgsstrategien-fuer-Frauen-auf-der-Muenchner-Business-Convention-2010.html&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;.
 
&lt;h1&gt;Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt; 
Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Mainz | Rhein-Main | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Die Unpersönlichkeit des Lebens...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-06-16    </pubDate><description>&lt;p&gt;
Von dem Philosophen Søren Kierkegaard stammt der Satz:
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Es ist wahr, was die Philosophie sagt, dass das Leben rückwärts verstanden werden muss. Aber darüber vergisst man den anderen Satz, dass es vorwärts gelebt werden muss.&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;Einer meiner Ausbilder hat kürzlich einen anderen Satz geprägt, dessen Bedeutung sich mir erst nach und nach erschließt – und zwar umso häufiger, je mehr ich (auch im Einzelcoaching) mit Methoden aus der systemischen Aufstellungsarbeit arbeite:
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Man muss das Leben persönlich leben – aber man sollte es nicht immer so persönlich nehmen.&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;Das ist nun explizit keine Aufforderung, alles, was einem so Tag ein, Tag aus passiert, auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Satz soll vielmehr den Blick dafür schärfen, dass Vieles von dem, was uns tagtäglich widerfährt, letztlich in einem Zusammenhang gesehen werden muss, der den Wirkungskreis eines  Individuums und eines einzelnen Menschenlebens bei Weitem übersteigt.
&lt;p&gt;Kein Mensch ist eine Insel. Wir sind alle Söhne oder Töchter von Vätern und Müttern, die ihrerseits wieder Söhne oder Töchter von jemandem waren. Und so kann man das endlos weiterdenken, bis wir alle mal Urzeitkrebse – oder besser noch – Sternenstaub waren. Zu dem wir auch irgendwann wieder werden.
&lt;p&gt;Diese Eingebundenheit in den (möglicherweise) unendlichen Strom des Lebens bewirkt eine Dynamik, derer sich in seinem ganzen Ausmaß  nur ein Bruchteil der Menschen jemals bewusst wird. In den Worten der Aufstellungslogik werden wir – ein jeder auf seine besondere Weise – von dieser Dynamik „in den Dienst genommen“. Ohne, dass wir großartig etwas dagegen tun können.
&lt;h2&gt;Mythen und Märchen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Und so lohnt vielleicht – auch wenn es ein bisschen unmodern geworden ist – der Blick in alte Sagen- und Märchenbücher; oder auch und gerade in die antiken griechischen Tragödien. In diesen spiegelt sich das gebündelte Wissen über „den Lauf der Dinge“ aus Hunderten von Generationen wider. Sie können – auch wenn das Leben vorwärts gelebt werden muss – wichtige Hinweise geben auf mögliche Abzweigungen auf den Wegen des Lebens. Und auf die archetypischen Prüfungen, die es auf dem Weg zu bestehen gibt.
&lt;p&gt;Der wichtigste Archetyp dieser Art ist die Odyssee, die Heldenreise. Noch heute beruht fast jeder erfolgreiche Hollywood-Film (man schaue sich nur Star Wars, Herr der Ringe, oder Harry Potter an) mehr oder weniger stark auf diesem klassischen Motiv: 
&lt;p&gt;Ein junger und unschuldiger Held erhält einen Ruf und begibt sich – zunächst widerwillig – auf eine lange, gefährliche Reise; meist mit einigen Gefährten. Er lernt geheimes Wissen, erfährt Hilfe von wohlwollenden Mentoren, die den Weg bereits gegangen sind, und übersteht so tödliche Gefahren. Letztlich geht er trotz zwischen-zeitlicher Rückschläge und körperlicher/seelischer Verwundungen als Sieger aus dem finalen Kampf gegen das Böse hervor. 
&lt;p&gt;Als Preis gewinnt er das Königreich samt Prinzessin. Er zahlt mit seiner Unschuld, denn er hat getötet. Und er bleibt durch seine Erfahrungen auch der Welt der Normalsterblichen (die, die sich nicht auf die Reise gemacht haben und es auch nie werden) immer ein Stück weit entrückt…   
&lt;p&gt;Heute gibt es keine Drachen mehr. Keine Prinzessin wartet in einem dunklen Turm auf ihre Befreiung. Und Troja ist zwar entdeckt, aber schon lange zu Staub zerfallen…
&lt;p&gt;Doch das macht nichts. Die wirkliche Reise – und das wussten die Griechen – findet immer im Innen statt, nicht im Außen. Die Sirenen, Hybris, Skylla und Charybdis: all diese „Monster“ finden sich in uns, in den (Un-)Tiefen unserer Seele. 
&lt;p&gt;Die Heldenreise ist eine Seelenreise. Und ein jeder, der sich aufmacht, muss ganz persönlich fortgehen. Um sich auf einen ganz und gar unpersönlichen, schon tausendfach beschrittenen Pfad zu machen.
&lt;p&gt;An seinem Ende wartet vielleicht sogar ein Topf voll Gold. Doch man stellt – wie in Paulo Coelhos Alchemist – fest, dass der Schatz dort vergraben ist, von wo man auszog. Aber man musste gehen, um genau das zu lernen. Man geht als Junge. Und kehrt als Mann zurück.*
&lt;h2&gt;Wann machen Sie sich auf den Weg?&lt;/h2&gt; 
&lt;p&gt;Ithaka will noch einmal befreit werden. Der „eine Ring“ muss erneut in den Feuern des Schicksalsberges vernichtet werden. Ihr ganz persönlicher Darth Vader** wartet in den Tiefen des Todessterns, um mit Ihnen das Laserschwert zu kreuzen…
&lt;p&gt;&lt;h2&gt;Aber Du musst bereit sein, ihn zu töten. Nur dann ein Jedi Du wirst sein…&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;p&gt;*Gilt natürlich auch für die Damen&lt;br/&gt;
**Darth Vader = Dark Father = Dunkler Vater
&lt;h1&gt;Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt; 
Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Mainz | Rhein-Main | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;
    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Die Menschen hinter den Eltern...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-06-08    </pubDate><description>&lt;p&gt;Ich glaube – auch aus Selbstbeobachtung über die letzten Jahre – dass wir Menschen dazu neigen, unsere Mitmenschen i.d.R. nicht als eigenständige Personen zu betrachten, sondern sie lediglich in den &lt;i&gt;Auswirkungen wahrzunehmen, die sie auf uns selbst haben&lt;/i&gt;. Es ist eine sehr egozentrische Perspektive. Die Anderen werden dadurch ein gutes Stück weit objektiviert.
&lt;p&gt;Die virtuelle Frage lautet dann gerade nicht: Wer (oder wie) ist dieser Mensch wirklich? Sondern:
Was macht dieser Mensch &lt;i&gt;mit mir&lt;/i&gt;? Und &lt;i&gt;gefällt mir&lt;/i&gt; das – oder eben nicht?
&lt;p&gt;Ich glaube weiterhin, dass das eine sehr wichtige Perspektive ist – auf dem Weg, eine eigenständige Persönlichkeit zu werden. Je mehr ich systemische Sichtweisen in meine Arbeit als Coach mit einfließen lasse, desto bewusster wird mir das. Kein Mensch ist eine Insel… 
&lt;p&gt;Und so kann man sich fragen: Wer bin ich? Wie viel davon ist wirklich „ich“? Wie viel davon ist „die „Eltern in mir“? Und wie viel davon ist – nüchtern betrachtet – wirklich „nur die Eltern“? Wie kann ich das eine vom anderen unterscheiden? 
&lt;p&gt;Was habe ich bewusst oder unbewusst übernommen? Was davon möchte ich behalten? Und was davon möchte ich – auf die eine oder andere Weise – dort lassen, wo es herkam? 
&lt;p&gt;Antworten auf diese Fragen zu finden, scheint mir eine der wichtigsten Aufgaben im Prozess ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung zu sein. Und doch wird mir immer mehr bewusst – wiederum auch aus Eigenbeobachtung: Das kann nur ein – wenn auch wichtiger – Zwischenschritt sein.
&lt;p&gt;Die große Familientherapeutin Virginia Satir hat in einem ihrer Bücher zwanzig ihrer „therapeutischen Grundüberzeugungen“ geschildert. Eine davon lautet:
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein Ziel auf unserem Weg zur Ganzheit ist es, unsere Eltern als Menschen anzunehmen und ihnen auf der Ebene ihres Personseins (ihrer Individualität) zu begegnen, statt lediglich mit ihren Rollen in Kontakt zu treten.&lt;/i&gt; 
&lt;p&gt;Es gilt also, die Menschen hinter Vater und Mutter zu sehen. Und – so gut es geht – vielleicht auch die Menschen, die diesen Menschen Vater und Mutter waren.
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tiefer schauen. Hinsehen. Und das, was es zu sehen gibt, einfach stehen lassen können.&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Durch die Aufgabe der egozentrischen Perspektive wird echte Verbindung erst ermöglicht. Und gleichzeitig ist dies der Schlüssel zu wahrer Selbstbestimmung. Und zur vollen Übernahme der Verantwortung für das eigene Leben.   
&lt;p&gt;Im Idealfall mündet dies in persönlicher Freiheit. Nach Virginia Satir, die Freiheit...
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist - anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke - und nicht das, was von mir erwartet wird.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zu meinen Gefühlen zu stehen - und nicht etwas anderes vorzutäuschen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;um das zu bitten, was ich brauche - anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in eigener Verantwortung Risiken einzugehen - anstatt immer nur auf &quot;Nummer sicher zu gehen&quot; und nichts Neues zu wagen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer könnte da nein sagen?&lt;/b&gt;


&lt;h1&gt;Dipl.-Psych. Nico &lt;span class=&quot;rot&quot;&gt;Rose&lt;/span class=&gt; | Coaching | Training | Consulting &lt;br/&gt; 
Wiesbaden | Frankfurt a.M. | Mainz | Rhein-Main | Hamm&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Vom Verschmerzen</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-06-05    </pubDate><description>&lt;p&gt;Die deutsche Sprache steckt - häufig schon in einem einzelnen Wort - voller wunderbarer Sprachbilder, die man i.d.R. jedoch erst bei näherem Hinsehen entdeckt und in der Folge zu schätzen weiß.
&lt;p&gt;Eines dieser Wörter, welches ich in letzter Zeit sehr lieb gewonnen habe, ist der Ausdruck &quot;etwas verschmerzen&quot;. Wir sagen z.B. so etwas wie: &quot;Sie hat diesen Verlust noch nicht verschmerzt...&quot;
&lt;p&gt;In so einem einfachen Satz (genauer: in dem Verb) steckt sehr viel Weisheit, gebündelte Lebenserfahrung über das, was eigentlich für die genannte Person zu tun wäre. Denn: Es gibt etwas zu tun. Etwas verschmerzen ist aktives Tun - nicht passives Erleben.
&lt;h2&gt;Die Zeit heilt allen Wunden?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Sprichwort sagt: Die Zeit heilt alle Wunden. Ich glaube jedoch, das stimmt nicht. Jedenfalls heilen nicht alle Wunden von allein. 
&lt;p&gt;Wir alle kennen Menschen, die etwas noch nicht verschmerzt haben. Es steht ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Sie sind der lebende Beweis dafür, dass die Zeit nicht alle Wunden heilt - und schon gar nicht ohne eigenen Zutun.
&lt;p&gt;Je mehr und je länger ich Menschen als Psychologe begleite, desto mehr sehe ich meine Aufgabe darin, Menschen im Prozess des individuellen Verschmerzens zu begleiten. Das heißt manchmal auch, den Finger - sanft - in die Wunde zu legen, dem Menschen zu zeigen, wo der Schmerz eigentlich herkommt - denn vielfach wurde das bereits vergessen.
&lt;h2&gt;Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass...&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nun widerspricht dies möglicherweise dem traditionellen Verständnis von Coaching, dass doch so schön brav zukunfts- und zielgerichtet sein soll. Häufig heißt das gleichzeitig: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass...
&lt;p&gt;Doch wie viel leichter lässt es sich möglicherweise in die Zukunft und/ oder auf ein Ziel zugehen, wenn der Pelz einmal so richtig tiefengereinigt wurde?
&lt;p&gt;In diesem Sinne: Gibt es etwas in Ihrem Leben, was Sie noch nicht ausreichend verschmerzt haben? Und falls ja: Was wäre ein guter Weg, diesen Prozess aktiv anzugehen?
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Die Funkstille...</title>
			<link>
				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-06-01    </pubDate><description>&lt;p&gt;...auf den Rosigen Zeiten ist beendet.
&lt;p&gt;Nach der Abgabe meiner Doktorarbeit am 12.05. hatte ich einige Zeit keine Lust, irgendwelche sinnvollen Worte zu Papier zu bringen.
&lt;p&gt;Und dann war ich noch eine Woche am Stück auf zwei Fortbildungen - und schon gibt entsteht eine Sendepause von fast 3 Wochen.
&lt;p&gt;Die gute Nachricht ist: Ich habe in den letzten Tagen so viel erlebt: das reicht erstmal wieder für einige Wochen. 
&lt;p&gt;Für heute hier nur ein kurzer Hinweis auf einen Artikel im Hamburger Abendblatt vom 29.05.2010, für den die Journalistin Andrea Pawlik Psychologen zum Thema &lt;b&gt;Wie stark beeinflussen Kindheits-erfahrungen den Berufsweg?&lt;/b&gt; befragt hat - u.a. auch mich mit meiner Erfahrung als Coach. Den Artikel finden Sie hier:
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article1512201/Ein-perfekter-Chef-von-klein-auf.html&quot;_blank&quot;&gt;Ein perfekter Chef - von klein auf&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item><item>
			<title>Farbspiele vor und nach der NRW-Wahl...</title>
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				http://www.loesungen-zum-leben.de/coaching_blog_archiv.php</link>
    <pubDate>2010-05-11    </pubDate><description>&lt;p&gt;Während in Düsseldorf nun hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wird, welche politische Farbkombination in den nächsten Jahren die Regierungsbank von NRW drücken darf, hat ein anderes Farbspiel schon vor einigen Wochen stattgefunden.
&lt;p&gt;Meine Partnerin Ina Frerich hat den (mit 45,1% der Erststimmen)* siegreichen Kandidaten der SPD für unsere gemeinsame Heimatstadt Hamm, &lt;b&gt;Marc Herter&lt;/b&gt;, einige Tage vor der heißen Phase des Wahl-kampfs in der Hammenser Parteizentrale besucht und eine ca. drei-stündige &lt;b&gt;Typ-Beratung&lt;/b&gt; für das zukünftige &lt;b&gt;Mitglied des Landtags&lt;/b&gt; von NRW durchgeführt.
&lt;p&gt;Wieviel Prozent der Stimmen gehen wohl auf ihre Kappe? ;-)
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;
*Politisch habe ich mir als selbständiger Freigeist ein anderes Ergebnis gewünscht. Aber da muss ich jetzt doch mal ein Augen zudrücken...   
&lt;p&gt;&lt;hr class=&quot;rot&quot;/&gt;    </description><author>rosen@loesungen-zum-leben.de</author>	
    </item></channel></rss> 
